WebGIS

Raum- und themenbezogene Veröffentlichung der WebGIS-Anwendungen und Web Mapping Tools von GEOVLEX und dem Fachgebiet Thematische Kartographie und Geofernerkundung

Geofernerkundung

Change Detection Semarang (Java, Indonesien)

Diese Mapservices dokumentieren küstenmorphologische und anthropogene Prozesse der Stadt Semarang und Umland auf der Insel Java (Indonesien). Semarang befindet sich in einem äußerst dynamischen Gebiet. Neben der natürlichen sowie anthropogen beeinflussten Änderung der Küstenlinie, beeinträchtigen großflächige Landabsenkungen die Menschen und deren Handeln. Auf Grund der starken Absenkungen des Bodens im Stadtgebiet besteht ein großes Interesse, diese Problematik tiefgehend zu erforschen, Handlungsempfehlungen abzuleiten und diese folgend auch umzusetzen.

Die folgend zusammengestellten Kartenservices sollen die Analysen und Erklärungen der in Semarang bestehenden Phänomene und Probleme unterstützen. Über die implementierten GIS-Funktionalitäten können Sie umfangreiche interaktive Analysen zu den Ausgangsdaten bzw. zu den multitemporalen Veränderungen der Landschaft durchführen. Die Aufbereitung der Kartenservices erfolgte im Rahmen einer Projektarbeit von J. Schicke im Fachgebiet Geofernerkundung und Kartographie.

Grundlagen der WebGIS-Anwendungen sind folgende Quellen:

Bauer, A. (2009): Remote Sensing Change Detection of a Coastline Development, Using Multitemporal, Optical Satellite Data, Processed for the Study Area of Semarang City, Java, Indonesia. unveröff. Diplomarbeit, MLU Halle-Wittenberg.

Kühn, F. (2008): Aktuelle Vorhaben der Fernerkundung in der BGR und neue Ergebnisse der Anwendung von Satelliten-Radar zur Erkennung großflächiger Landabsenkungen in urbanen Ballungsräumen Indonesiens. Link zum Beitrag bei der BGR (22.06.11)

Marfai, M. & L. King (2006): Monitoring land subsidence in Semarang. In: Environmental Geology, Jg.53, S.651-659.

Marfai, M. & L. King (2007): Tidal inundation mapping under enhanced land subsidence in Semarang, Central Java Indonesia. Springer online.


Inhaltsverzeichnis:

Multitemporale Landsataufnahmen

Erläuterungen:

Anhand von Satellitenbildern lassen sich mittels Change Detection küstenmorphologische Veränderungen dokumentieren. Der Kartenservice bietet Ihnen Ausschnitte von multitemporalen Landsat-Satellitenbildern zum Küstengebiet Semarangs und Umland. Die größten Änderungen im Küstenverlauf zeigen sich im östlichen Bereich der Aufnahmen. Im Kartenservice wird die höhere geometrische Auflösung der Landsat-Szenen ab 1989 deutlich sichtbar.

Semarang – Küstenstadt auf Java (Link zur Fotogalerie)

Semarang ist eine Küstenstadt in Indonesien und befindet sich auf dem Indonesischen Archipel. Dieses entstand im Bereich der Kontaktzone zwischen der eurasischen und indisch-australischen Platte und bildet die Grenze zwischen dem Pazifischen und Indonesischen Ozean. Der Indonesische Archipel umfasst die Kleinen und Großen Sunda-Inseln. Java zählt wie Sumatra, Borneo, Celébes und Neuguinea zu den Großen Sunda-Insel. Obwohl Java die kleinste der Großen Sunda-Inseln ist, leben auf ihr über der Hälfte der Gesamteinwohner Indonesiens (124 Mio. von 230 Mio. EW). Somit bildet Java das am dichtesten besiedelte Gebiet der Erde mit 940 Menschen pro km².

Semarang ist die Provinzhauptstadt von Zentraljava (Jawa Tengah). In dieser Provinz leben 32,5 Mio. Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von 950 Einwohnern pro km² entspricht und somit einen großen Bevölkerungsdruck ausübt.

Das Gebiet, welches in den folgenden interaktiven thematischen Karten dargestellt wird, zeigt einen Ausschnitt der javanesischen Landschaft: Das Hinterland wird von den Vulkanen Ungaran und Muria aufgebaut, während das Flachland aus deren Erosionsmaterial besteht. Die starken Niederschläge in den Monaten Oktober bis April, welche durch das tropische Klima mit ozeanischen Einfluss bedingt sind, transportieren große Mengen an Akkumulationsmaterial zur Küste und bilden im Mündungsbereich der Flüsse Deltas.

Change Detection der Küstenlinie

Erläuterungen:

Einerseits tragen die Flüsse, die große Massen an Akkumulationsmaterial transportieren, zur natürlichen Änderung der Küstenlinie in Form von Deltabildung bei. Andererseits nutzen die Küstenbewohner das von den Flüssen herangetragene Material zur Sicherung ihrer Dämme und Mangrovenhecken und gestalten dadurch aktiv die Küste und deren Verlauf mit. Fallen die mit den Dämmen umfassten Fischbecken der Farmer trocken oder brach, so erodieren diese schnell und der darin verbaute Abfall wird, wie auch der Gley, freigesetzt. Nach einiger Zeit haben sich die Dämme auf diese Weise eingeebnet und werden bei Flut mit überspült und so dem Meer wieder zugängig gemacht. Im Bereich von Semarang wurden mit Hilfe von Landsat-Aufnahmen von 1972 bis 2006 diese Änderungen im Küstenbereich beobachtet. Dabei lässt sich bei genauer Betrachtung feststellen, dass sich die Küste grob in drei unterschiedliche Bereiche unterteilen lässt:

Westküste Semarangs Küste im Stadtgebiet von Semarang Ostküste Semarang

Im Bereich westlich von Semarang gestaltet der Vulkan Muria die Küste mit. Da sich dieser recht nah an der Küste befindet, sind die in die Javasee mündenden Flüsse und Bäche noch recht klein. Die Küste in diesem Abschnitt ist somit relativ stabil und wird zusätzlich von einem Korallenriff geschützt.

Link zum Bildbeispiel

Das Stadtgebiet grenzt mit den bebauten und verfestigten Flächen bis an die Küste heran. Dieser Küstenabschnitt ist anthropogen geprägt und sehr stabil im Bezug auf die Änderungen der Küstenlinie.

Link zum Bildbeispiel

An der Ostküste verlaufen die Dämme und Versorgungsstraßen der Küstenbewohner senkrecht zur Küste. Die Parzellen der Bewohner befinden sich beidseitig entlang der Straßen. Diese Form der Küstenlinie bietet den Abrasionskräften des Meeres große Angriffsflächen. In diesem Küstenabschnitt befindet sich ein bis zu drei Kilometer breiter Saum zwischen Meer und Festland, der einem ständigen Wandel unterlegen ist.

Link zum Bildbeispiel

Quelle: Bauer (2009)

Landnutzung Semarang und Umland

Inhaltsverzeichnis

  1. WebGIS
  2. Erläuterungen

Kartenservice - WebGIS

Erläuterungen:

Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war Semarang ein kleines Fischerdorf. Nachdem die Dutch East India Trading Company die Provinz Jawa Tengah eroberte, entwickelten sich neben einem Hafen auch eine Festung sowie Flutungskanäle, die bis heute die Stadt vor starken Fluten oder Hochwasser der Flüsse bewahren. Nachdem das Hinterland durch Handelsrouten erschlossen wurde, entwickelte sich Semarang zu einer Stadt mit Verwaltungsgebäuden und Märkten. Die dadurch stark anwachsende Bevölkerungszahl ließ die Sumpfgebiete und Fischbecken für zusätzliches Siedlungsland verschwinden. Noch heute wächst die Bevölkerungszahl stark an und es werden weiterhin Flächen in Siedlungsland umgewandelt. 

Die Küstenlinie charakterisiert sich zum größten Teil aus den Fischfarmen, die sich direkt an das Meer anschließen. Die einzelnen Fischbecken werden durch kleine Dämme getrennt, welche aus Gley und oft beigemischten Abfällen von den Farmern aufgebaut und durch Mangrovenhecken gesichert werden.

Der relativ schmale Küstenstreifen Javas mit seinen fruchtbaren Böden dient dem Reisanbau, während sich in den Flussebenen die Reisfelder mit Dörfern und kleinen Obstbaumplantagen abwechseln. Im sich südlich anschließenden Hochland wird ein breiteres Spektrum an Feldfrüchten und Obstplantagen angebaut, wie z. B. Soja, Mais, Bananen und Mango (Bauer 2010).

top

Landabsenkung

Erläuterungen:

Neben der sich zum Teil stark ändernden Küstenlinie, kämpfen die Küstenbewohner gegen ein weiteres Problem: Durch die starke Grundwasserentnahme im Stadtgebiet senkt sich der Boden 2 bis 10 cm/a ab und Meerwasser tritt in das zum Teil nur 5 m ü. NN gelegene Stadtgebiet ein. Dieses überflutet neben den privaten Besitztümern auch sämtliche öffentliche Infrastrukturen und beschädigt diese. Neben den Wasserschäden treten auch durch den Absenkungsprozess immense Schäden auf. Somit entstehen ständig Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen der Infrastrukturen und Gebäuden sowie für die Versorgung von Verletzten und Malaria- und Gelbfiebererkrankten. 

Die Grundwasserentnahme im Stadtgebiet lässt sich auf die starken Grundwasserleiter (Aquifer > 10 l/ s, gut) in diesem Bereich zurückführen, wo sich demzufolge auch die meisten Brunnen befinden, die aus den tonigen Böden das Wasser entziehen. Dieser schrumpft durch den starken Wasserentzug zusammen und senkt sich ab. Verstärkt wird dieser Absenkungsprozess durch die Last der städtischen Bebauung. Durch die steigende Bevölkerungszahl und der damit erhöhten Grundwasserentnahme bleibt dies ein beständiges Problem (Quellen: Kühn 2008; Marfai & King 2006; Marfai & King 2007).

Geomorphologie

Web-GIS Mapservices zur Geomorphologie

Glazialmorphologie Mitteldeutschlands

http://www.sxc.hu/profile/antoniocrp
Interaktive Web-GIS-Karten zur Glazialmorphogenese und Flusslaufentwicklung in Mitteldeutschland vom Cromer-Interglazial bis zum Ende der Saale-Drenthe-Vereisung.

Cromer - Interglazial (cirka 870.000 bis 400.000 v.h.)

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Zeitraum: vor 870.000 bis 400.000 Jahren

Jahresmitteltemperatur: 13 °C

Flora und Fauna:
Die Flora und Fauna war warmzeitlich (Voigtstedt-Warmzeit).

Morphologie:
Am Ende des Cromer-Interglazial haben die Flüsse Saale und Weiße Elster ihren Verlauf noch weiter im Osten. So hat die Saale ihr Flussbett in der Gegend um Schkeuditz. Die Salza fließt nördlich von Halle in östliche Richtung.

Glossar: Voigtstedt-Warmzeit

Eismaximum der Zwickau-Phase in Mitteldeutschland (erste von drei Phasen zwischen cirka 400.000 und 320.000 v.h.)

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Das Miltitz-Intervall in Mitteldeutschland (zweite von drei Phasen zwischen cirka 400.000 und 320.000 v.h.)

Diese Karte enthält noch keine relevanten Informationen zum Miltitz-Intervall, da im Moment keine wissenschaftlich fundierten Daten zum Gewässernetz bekannt sind.

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Eismaximum der Markranstädt-Phase in Mitteldeutschland (letzte von drei Phasen zwischen ca. 400.000 und 320.000 v.h.)

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Flussläufe im Holstein-Interglazial in Mitteldeutschland (ca. 320.000 - 300.000 v.h.)

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Eismaximum der Zeitz-Phase in Mitteldeutschland (ca. 260.000 v.h.)

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Situation des Pomßen-Intervalls in Mitteldeutschland (ca. 141.000 v.h.)

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Eismaximum des Bruckdorfer Vorstoßes in Mitteldeutschland

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Eisrückzug zwischen Breitenfelder und Bruckdorfer Vorstoß in Mitteldeutschland

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Eismaximum des Breitenfelder Vorstoßes in Mitteldeutschland

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Flussläufe des Seyda-Intervalls in Mitteldeutschland (ca. 130.000 v.h.)

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Das Pleistozän in Mitteldeutschland im Überblick

In dieser Karte sind alle Zeitschnitte zur pleistozänen Flusslaufentwicklung in Mitteldeutschland zusammengefasst. Zur Orientierung in der Karte auf Basis von OpenStreetMaps schalten Sie das Layer Höhenschichtung in der Legende aus!

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Hydrochemie

WebGIS-Anwendungen und Web Mapping Tools zum Thema hydrochemische Entwicklung von Untersuchungsgebieten im Rahmen von Beprobungskapagnen:

Wasserqualitätsentwicklung in den aufgehenden Tagebaurestseen der Goitzsche-Mulde-Region (GMR) zwischen 1998 und 2002

Zur Orientierung in der Karte auf Basis von OpenStreetMaps schalten Sie die Layer Biotoptypen (1993) und Schattenmodell in der Legende aus!

Klicken Sie auf die Symbole der Probenahmeorte, um zum Informationssystem der gemessenen hydrochemischen Parameter zu gelangen!

 Das Geovlex Online Lernmodul Dynamik von Bergbaufolgen setzt sich mit der Entwicklung von Braunkohlebergbaufolgelandschaften auseinander. Folgen Sie diesem Link zum Lernmodul!

WebGIS zur hydrochemischen Entwicklung und zu den aktuellen Strukturtypen im Bergbaufolgegebiet Teutschenthal Bahnhof

 Zur Orientierung in der Karte auf Basis von OpenStreetMaps schalten Sie die Layer Schattenmodell und Strukturtypen in der Legende aus!

  1. Klicken Sie auf die Symbole der Probenahmeorte, um zum Informationssystem der hydrochemischen Beprobungskampagne zu gelangen!
  2. Klicken Sie auf die Flächen der Strukturtypen, um die Attributtabellen mit den Links zum Strukturtypeninformationssystem zu öffnen!
  3. Nutzen Sie zum Explorieren aller enthaltenen Informationen die interaktiven Schaltflächen der Kartenlegende und der Toolbar!

 Link zum Webservice Wasserqualitätsentwicklung in der Bergbaufolgelandschaft Teutschenthal Bahnhof für den Fall, dass:

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Links zur GEOVLEX Mediathek:


Links zu GEOVLEX-Lernmodulen:


Hydrologie

WebGIS-Anwendungen und Web Mapping Tools zum Thema Hydrologie:

Augusthochwasser 2002 an Elbe und Mulde

 Link zum Augusthochwasser 2002 an Elbe und Mulde für den Fall, dass:

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GEOVLEX Online Lernmodule zu diesem Thema:

  1.  Extreme Hochwasserereignisse - das Augusthochwasser 2002 in den Einzugsgebieten von Elbe und Mulde
  2.  Entstehung und Ausprägung von Hochwasser

SCS- Methode WMS Geodatenviewer

Stadt- und Siedlungsgeographie

WebGIS-Anwendungen und Web Mapping Services zur Stadt- und Siedlungsgeographie

Campus Informationssystem der MLU

Campusinformationssystem der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, folgen Sie den Links zu den Projektportalen!

Besuchen Sie (wenn Sie mögen) unser neues Campus Informationssystem der Martin-Luther-Universität. Über dieses Online-Portal können Sie sich umfassend über die Lage und Ausprägung der Einrichtungen der Martin-Luther-Universität in Halle informieren. Zudem können Sie über dieses Portal zu weiteren Services gelangen, wie beispielsweise Campus 3D, Campus Routing, Campus Treffpunkt und Campus Wetter.

(C) MLU, Institut für Geowissenschaften, CampusIS
Module des Campusinformationssystems (© MLU, Institut für Geowissenschaften, CampusIS)

  1. Kartenserver des Campusinformationssystems
  2. Virtueller Campus 3D

CampusMaps Indoor Locations

Indoor Location Testservice width 800px

Indoor Location Testservice width 480px

Interaktive Karten zu Halle (Saale) im Wandel der Zeit

(C) Stadtarchiv Halle
Phantasiebild von Halle (Saale) um 1600 (© Stadtarchiv Halle)

Interaktive Web-GIS-Karten zur aktuellen und historischen Entwicklung der Saalestadt:

Historische Entwicklung der Salineinsel zwischen 1668 und 2009




PDF-Downloads der Thematischen Karten zur Salineinsel und Link zum zugehörigen Web-GIS:


Interaktive Karte zur Salineinsel

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Historische Siedlungsentwicklung Stadtgebiet von 1817 bis heute

Historische Siedlungsentwicklung der Stadt Halle (Saale) von 1817 bis 1999 basierend auf der Diplomarbeit "Methoden der Verarbeitung historischer und topographischer Kartenwerke für eine rechnergestützte multitemporale Analyse und Visualisierung der Fläachennutzungsentwicklung der Stadt Halle (Saale)" von Dipl. Geogr. Christian Dette

Folgen Sie den Links! Beachten Sie, dass eine fehlerfreie Darstellung der interaktiven Kartenanwendungen nur mit dem Internet Explorer ab Version 6.x möglich ist!

  1. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung im Jahre 1817
  2. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung im Jahre 1851
  3. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung in den Jahren 1872/75
  4. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung in den Jahren 1904/05
  5. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung in den Jahren 1928/30
  6. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung in den Jahren 1955/58
  7. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung in den Jahren 1984/85
  8. ⇒ Halles Flächennutzung und Siedlungsausprägung in den Jahren 1995/99

Nutzungsentwicklung Weinberg-Campus 1945 bis 2003

Luftbilder zum Nutzungswandel
Luftbilder als Datenquelle zur Dokumentation des Nutzungswandels (© Fachgebiet Geofernerkundung des Instituts für Geowissenschaften der MLU)

Ihnen stehen folgende Web Mapping Applikationen zur Verfügung:

Entwicklung der Flächennutzung des heutigen Weinbergcampus und des Campus Heide Süd - Zeitschnitt 1945

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Entwicklung der Flächennutzung des heutigen Weinbergcampus und des Campus Heide Süd - Zeitschnitt 1980

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Entwicklung der Flächennutzung des heutigen Weinbergcampus und des Campus Heide Süd - Zeitschnitt 1991

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Entwicklung der Flächennutzung des heutigen Weinbergcampus und des Campus Heide Süd - Zeitschnitt 2003

 Link zum Mapservice Flächennutzung am heutigen Weinbergcampus im Jahr 2003 für den Fall, dass:

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